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legen wollte, ſo kann ich Gut und Leben meiner Freunde nicht nutzlos opfern für eine im voraus verlorene Sache⸗ — Wir haben hier alles Nöthige, wie ich ſehe“, fügte er, ſich im Gemach umblickend, hinzu.„Ich bin be⸗ reit, die verlangte Erklärung zu unterzeichnen und mir eher eine Kugel durch den Kopf zu jagen, als mein Wort zu brechen!“
Lange, nachdem ſie mit der Baronin allein war, lag Ilka noch mit dem Geſicht an den Buſen der Mutter gelehnt und wagte nicht aufzuſehen. 1
„Es war entſetzlich“, flüſterte ſie,„als ſein Geſicht plötzlich über meiner Schulter aus dem Toilettenſpiegel ſah und mir grinſend zunickte. Er mußte ſich heim⸗ lich eingeſchlichen haben, der Abſcheuliche.“
Die Baronin erſchrak. Das entſetzliche Bild, wel⸗ ches ihr einſt ihre eigenen erregten Nerven vor die Sinne gezaubert hatten, war Wahrheit geworden.
„Und einem Wahnſinnigen wollteſt Du Dich ver⸗ mählen!“ ſprach Giſela vorwurfsvoll.
Ilka verbarg ihr erröthendes Geſicht noch tiefer und ſagte kaum hörbar:
„Das wußte ja noch Niemand, Mama, daß er...“ ſie ſtockte zuſammenſchauernd—„und dann erzählte


