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er überhaupt hierher kam, nur Gertrud's wegen ſein konnte.
In ſeiner zornigen Ueberraſchung und wohl auch deshalb, daß Gertrud ihn hören ſollte, rief er ſo laut, daß es durch die Corridore ſchallte:
„So krank iſt die deutſche Fräulein, daß der Herr Graf ſie pflegen muß!“
Mit einer gebieteriſchen Handbewegung gebot der Graf ſeinem Neffen Schweigen, aber derſelbe ſchrie nur lauter:.
„Der ungariſche Patriot war bei die deutſche Fräulein, um ſie geſund zu machen!“
Außer ſich vor Zorn ſtieß der Graf ſeinen Neffen zur Seite, daß derſelbe rückwärts hinabtaumelte und beim nächſten Treppenabſatz zu Boden fiel.
„Oerdöck! Hero! Faß!“ ſchäumte Sandor wüthend, den die Hunde ſcherzend an den Kleidern zogen.
Aber Oerdöck und Hero bellten nur hinter dem ſich raſch entfernenden Grafen drein und hüteten ſich, mit ſeinen beſpornten Abſätzen noch einmal in Berüh⸗ rung zu kommen.
Mit in Unordnung gerathener Kleidung raffte Sandor ſich auf und ſtürmte bis in das Speiſezimmer ſeiner Mutter, und mit ihm jagten bellend die beiden Hunde herein, welche ſonſt ſorgfältig ſogar von den
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