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und ab ging. Als er um die Ecke einer Straße bog, kamen vier Perſonen auf ihn zu, die aus einer froͤhli⸗ chen Geſellſchaft zuruckkehrten.„Gute Nacht, Alberti,“ ſagte ein Anderer, der auf ſie zutrat, und den Gio⸗ vani an der Stimme erkannte.
„Ach, Bettola ſeid Ihr das? Ich habe mit Euch zu ſprechen.“— Er nahm Bettola beim Arme und ging mit ihm weiter. Die drei Uebrigen folgten.„Ich habe heute Vanezzi geſehen,“ fuhr Giulio fort,„in vierzehn Tagen iſt die ſchoͤne Bianca mein.“
„Und Giovani da Caſtel Franco?“
„Was geht der mich an? Vanezzi hat ihm ſeine Tochter verweigert, und er heiratet, hoͤre ich, die reiche Donna Clara.“
„Wo? Wirklich in vierzehn Tagen?“
„Dann iſt meine Hochzeit.“
„Das meine ich eben. Giovani liebte Bianca, und ſie ihn. Glaubt ihr, daß ſie ihn noch liebt?“
„Seid Ihr toll, Bettola?“
„Man ſagt, ſie thue nichts, als weinen und ſeufzen.“
„Bettola, wollt Ihr mich raſend machen? Habt Ihr etwas gehoͤrt? Was iſt vorgefallen?“
Waͤhrend dieſes Geſpraͤches waren ſie in der Naͤhe des Pallaſtes Caſtel Franco angekommen.


