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Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntniss Gottes kam : Eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde / Von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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hatte ſich uͤberdies noch dem Trunke und andern Schlechtigkeiten ergeben, und war in ſeinen ſchoͤnſten Jugendjahren bereits an der Auszehrung geſtorben. Der Juͤng⸗ ling aus dem Gebirge reiste, von dem Grafen reichlich beſchenkt, wieder zu ſei⸗ nen Aeltern zuruͤck.

Den guten Vater Menrad haͤtte der Graf gerne fuͤr immer auf ſeinem Schloſſe behalten. Er blieb zwar einige Zeit; al⸗ lein er ließ ſich nicht bewegen, ſeine Ein⸗ ſiedeley ganz mit einem graͤflichen Schloſſe

zu vertauſchen:Ich will den Reſt mei⸗

ner Tage vollends Gott widmen, ſagte er, und das glaube ich am beſten in der Einſamkeit thun zu koͤnnen. Ich habe lange genug in der Welt gelebt, und weiß aus Erfahrung, was an ihr iſt. Sich auf die beſſere Welt vorbereiten, iſt das Beſte, was wir in dießer Welt thun koͤn⸗

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