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nen.“ Der ehrwuͤrdige Greis ſegnete bey dem Abſchiede, der ſehr traurig war, den Grafen, die Graͤfinn, und den klei⸗ nen Heinrich, der ſich faſt nicht von ihm wollte trennen laſſen. Die graͤfliche Fa⸗ milie begleitete den guten Mann herab unter das Schloßthor an den Wagen. Er ſtieg ein, blickte alle noch einmal lieb⸗ reich an, und ſprach noch, bevor der Wa⸗ gen abfuhr:„Lebet wohl und der Frie⸗ de Gottes ſey mit euch. Im Him⸗ mel ſehen wir uns wieder!“


