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danke dir fuͤr die zarte Schonung, mit der du mir einen unermeßlichen Jam⸗ mer erſparteſt.“„Heinrich, liebſter Heinrich, rief er hierauf und nahm den Knaben bey der Hand, und kuͤßte ihn ſanft, wache auf, ſieh, dein Vater iſt da!“ Der kleine Heinrich rieb ſich die Augen, ſtarrte ſeinen Vater an, und
konnte nicht ſogleich aus dem Schlafe
kommen.„Du biſt es?“ ſagte er end⸗ lich voll Freude und mit dem freundlich⸗ ſten Laͤcheln; o gruͤß dich Gott, liebſter BVater! Iſt meine Mutter auch bey dir?“ Der Graf nahm den Kleinen in ſeine Arme, und weinte die ſuͤßeſten Thraͤnen.„Gottes heilige Vorſicht hat dich wunderbar gerettet, liebes Kiud, ſprach er. Ich kann Gott nicht genng danken, daß Er dich mir wieder ſchenk⸗ te.“„Ich auch nicht, ſagte Heinrich.
O der gute Gott; Er iſt doch gar ſo
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