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Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntniss Gottes kam : Eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde / Von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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liebreich und freundlich gegen uns, daß Er uns ſolche große Freuden macht. Der Graf war zoͤchſt erfreut, und als der Knabe erſt vollends wach und mun⸗ ter geworden, ſo hatte er uͤber ſeine na⸗ tuͤrlichen lebhaften Antworten und Fra⸗ gen ein Entzuͤcken, das gar nicht zu be⸗ ſchreiben iſt.O Menrad, ſagte er, wie vielen Dank bin ich euch ſchuldig! Meine ganze Grafſchaft waͤre zu we⸗ nig, euch fuͤr den Unterricht, den ihr dem Knaben gegeben habt, zu beloh⸗ nen.

Margaretha war indeß auch in die Kammer gekommen und ſtand ſchuͤchtern in der Ferne. Der Graf gruͤßte ſie freundlich, both ihr die Hand, und ſprach ihr Muth ein.Aber die Raͤu⸗ ber, fuhr er mit großem Unwillen fort, ſollen mir ihre Miſſethaten ſchwer buͤ⸗

ßen! Er gab noch in der Nacht den