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Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntniss Gottes kam : Eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde / Von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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— 275— wird ſich ja doch noch meiner Thraͤnen erbarmen, die nur Er und dieſe Felſen hier fließen ſehen!“

Vater Menrad ſagte mit geruͤhrter Stimme:„Ich denke, Gott hat dein Gebeth dieſen Augenblick erhoͤrt.“ Er zog das Portraͤt von Heinrichs Mutter hervor, das er, um die Mutter leichter zu entdecken, mit auf die Reiſe genom⸗ men hatte, zeigte es dem Maͤdichen und ſprach:„Kennſt du dieſes Bildniß?“ Das Maͤdechen ſchrie vor Schrecken

und Freuden laut auf:„O Gott! das

iſt das Bildniß der Graͤfinn von Ei⸗ chenfels, der Mutter des geraubten Kindes!“ G Auf den Schrey des Maͤdſchens kam der kleine Heinrich herbey geſprun⸗ gen. Er betrachtete die neue Geſtalt mit ſtarren Augen, und ſagte voll Mit⸗