meyne ich, es muͤſſe aufhoͤren, ung in⸗ mer fließt es gleich ſtark fort. W at doch die Menge Waſſer oben hineinge⸗ goſſen, und wo nimmt man Waſſer ge⸗ nug her, nachzufuͤllen?— Du ſollteſt die Oeffnung verſchließen und das Waſ⸗ ſer mehr ſparen; ſonſt geht es dir aus.“ Menrad ſagte ihm, daß dieſes Waſſer wohl ſchon ſo lange, als die Sonne leuchte, in Einem fort ohne Auf hoͤren da heraus fließe, niemals abnehme und
keines Auffuͤllens beduͤrfe. Er ſagte ihm,
daß der ganze See, den Heinrich fuͤr einen ungeheuer großen Spiegel angeſe⸗ hen hatte, nichts ſey, als lauter Waſ⸗ ſer. Das waren dem Kleinen wieder neue Wunder.
Menrad kehrte mit der gefuͤllten Kan⸗ ne zuruͤck, und fing an, ſeine Blumen zu begießen.„Ach, was machſt du da? ſagte Heinrich, da verdirbſt du ja


