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por, und eine Treppe, die in den Felſen eingehauen war, fuͤhrte dazu hinauf.
Der ehrwuͤrdige Greis ſaß, als der Juͤngling mit dem Knaben durch das vergitterte Pfoͤrtchen des Gartens her⸗ ein kam, eben auf einer hoͤlzernen Bank unter einem Apfelbanme, wo man die praͤchtigſte Ausſicht uͤber den See hatte. Ein großes Buch, in dem er ſehr an⸗ daͤchtig las, lag vor ihm auf dem Ti⸗ ſche. Die wenigen Haare, die ſeine kahle Scheitel umgaben, und ſein gro⸗ ßer Bart waren weiß wie Schnee, ſei⸗ ne Wangen aber noch bluͤhendroth, wie die Wangen eines Juͤnglings.
Mit treuherziger Leutſeligkeit ſtand er auf, gruͤßte beyde, hoͤrte die Erzaͤhlung
des Juͤnglings mit freundlicher Aufmerk⸗
ſamkeit an, und fragte den Knaben um
deſſen Namen, indem er ihn voll des in⸗
nigſten Mitleidens auf ſeine Arme nahm.


