——— I Viertes Kapitel. Die Raͤuberhoͤble.
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Eine Zigeunerinn, ein altes, haͤß⸗ liches Weib mit pechſchwarzen Haaren und gelbbraunem Geſichte, hatte das Kind geraubt. Das Weib gab ſich, leichtglaͤubige Menſchen zu betruͤgen und zu beſtehlen, mit Wahrſagen ab. Unter dieſem Vorwande war ſie ſchon fruͤher einmal in das Schloß gekom⸗ men, und hatte alle Gelegenheiten wohl ausgekundſchaftet. Sie ſtand mit dem Aelteſten der drey Muſikanten im Ein⸗ verſtaͤndniſſe, und waͤhrend dieſer mit laͤrmender Muſik alle Leute im Schloſſe in die untere Stube lockte, war die Zigeunerinn durch ein kleines Thuͤrlein in der Gartenmauer, das der Gaͤrtner⸗ junge aus Unachtſamkeit offen gelaſſen


