Teil eines Werkes 
3. Theil (1861)
Entstehung
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fort,Sie verlangen da etwas ſehr Ernſthaftes von mir, worauf ich eigentlich nicht vorbereitet bin. Es iſt Nichts zum Lachen dabei, Alles iſt, wie gehar ſehr ernſt.

ruhig die wieder zeichnende Fürſtin,erzählen Sie lieber.

Sie befehlen, Durchlaucht, und ſo geſchehe es. Es war auch noch in meinen Fähnrichsjahren, als ich einſt Urlaub bekam und meinen Bruder beſuchte, der, einige Jahre älter als ich, damals in Halle ſtudirte. Eines Tages wurde eine Waſſerparthie nach einem be⸗ nachbarten Dorfe unternommen und ſechs oder ſieben Studenten, die den Kahn ſelbſt ruderten und lenkten, bildeten die Geſellſchaft. Die Saale war in jenem Sommer gerade überaus reißend, und da unſer Fahr⸗ zeug nicht beſonders kunſtgerecht geſteuert und außer⸗ dem von den luſtigen Muſenſöhnen in heftig ſchaukeln⸗ der Bewegung erhalten wurde, ſo erlaubten ſich einige vorſichtige Halloren, die demſelben Ziele zuruderten, eine Warnung über das Waſſer her uns zuzurufen. Allein die jungen Studenten kümmerte dieſe wohlge⸗ meinte Warnung nur wenig, ſie wurden ſogar noch übermüthiger, indem ſie ſich bemühten, den Nachen umzuwerfen, allein dieſer war vernünftiger als ſeine

Machen Sie keine weitere Bemerkung, ſagte

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