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Inſaſſen und hielt ſich wacker auf den rollenden Wellen in ziemlichem Gleichgewicht.
Da kamen wir in eine abgelegene, wiewohl von der Juliſonne ſehr anmuthig beſchienene Gegend. Das Waſſer ſchien hier ruhiger zu fließen, die Luft war ſo einladend warm, daß von einem unſrer Gefährten der Vorſchlag gemacht wurde, ſich au dieſer Stelle zu baden. Ein Gleiches hatten auch die Halloren beab⸗ ſichtigt und zu dieſem Behufe, nachdem ſie uns weit vorausgefahren waren, einen kleinen Anker ausgewor⸗ fen, an dem nun ihr Fahrzeug, leiſe von den Wellen geſchaukelt, auf dem Fluſſe ſtill lag. Auf die Bitte meines Bruders geſtatteten ſie es, daß wir unſern Kahn an den ihrigen banden und ſo lagen auch wir bald vor Anker feſt, nun ohne Zögern uns zu unſerm Vorhaben anſchickend.
„Sie können doch ſchwimmen, meine Herren?“ rief da ein alter Hallore uns zu.„Wenn Sie es nicht können, ſo dürfen Sie hier nicht baden, die Saale iſt ringsum über zwölf Fuß tief.“
„Ja, ja, jat“ riefen die Muſenſöhne dem freund⸗ lichen Graukopf entgegen und warfen ſchon ihre leich⸗ ten Röcke ab. Wer aber nicht„Ja!“ rief, das war ich, denn ich ſchwamm nicht beſſer, als eine Bleikugel und hatte noch nie in meinem Leben den Fuß in das
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