Teil eines Werkes 
3. Theil (1861)
Entstehung
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vom alten gewiß, denn mein Vater hat vierzig Jahre in Ihrer Armee gedient.

Alles ſah mich verblüfft an, daß ich dies wagte, der Prinz aber lächelte, gab mir die Hand und ſagte: Nun, Sie ſcheinen ein würdiger Sprößling des alten Fuchſes zu ſein, den ich kenne, er hat zu ſeiner Zeit, wie man ſagt, eine gute Klinge geführt. Können Sie auch ſo gut tanzen wie reden, mein lieber Fuchs?

Wenn Ew. Durchlaucht ſo gütig ſein wollen, mir eine Dame zur Tänzerin zu verſchaffen, ſo will ich mein Möglichſtes verſuchen, aber mit einem Fähnrich, der noch dazu ein Fuchs iſt, tanzt keine Dame gern.

Exeellenz, wandte ſich der Prinz zu meinem General,das iſt ein ſchlauer Burſche, er ſpielt auf

Ihhre Tochter an wollen wir ihn einmal glücklich

machen?

Der General verbeugte ſich beiſtimmend und das Reſultat vom Ganzen war, daß ich die Ehre hatte, meiner Angebeteten vorgeſtellt zu werden und mit ihr zu tanzen. Als ich ihre Hand berührte, meine Damen, durchzuckte mich ein göttergleiches Gefühl, ich glaubte ſterben zu müſſen und doch war mir das Leben nie ſüßer vorgekommen. Aber ach, meine Damen, alles Glück iſt nur ein Schein und das meinige war noch dazu ein ſehr raſch aufblitzender und dann auf ewig