Teil eines Werkes 
1. Band (1876)
Entstehung
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war er ſich ſelber nicht ganz klar darüber; gewiß iſt nur, daß er— allein an dieſem Orte— unter ähn⸗ lichen Umſtänden ſich äußerſt unbehaglich gefühlt hätte.

Mit einem Anflug von Humor fragte er:

„Und muß unſere Hausgenoſſin— wie heißt ſie doch?..“

„Fräulein Wanda, hat ſie geſagt, daß wir zu ihr ſagen ſollen..“

„Schön— nährt ſich Fräulein Wanda während dieſer Zeit auch von dürren Landjägern?“

Robert hatte bereits in einigen armſeligen Wirths⸗ häuſern der Gegend mit den alſo benannten Nahrungs⸗ mitteln: an der Luft faſt ausgetrockneten Würſten— hinlänglich Bekanntſchaft gemacht, um nicht zu be⸗ zweifeln, daß ſie von Wanda's prächtigen, aber immer⸗ hin kleinen Zähnen bewältigt werden könnten. Er legte daher die Hand vertraulich auf den Arm des ziemlich rathlos dreinſchauenden Alten und ſagte:

„In der Blechbüchſe meines Torniſters iſt für mehrere Tage kaltes Fleiſch, auch findet Ihr dort eine Doſe mit geſalzener Butter, ein Töpfchen Fleiſchex⸗ tract und Anderes.. Das Alles könnt Ihr an Euch nehmen und Fräulein Wanda verabreichen— ich ſelbſt werde mich an dürre Landjäger halten, mit