Teil eines Werkes 
1. Band (1876)
Entstehung
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hinter derſelben deutete die Schutzwehr an, welche gegen die Lawine des Saſſaplauna errichtet war. „Allerdings“, ſagte Robert,„bei dieſem Wetter iſt an eine Bergerſteigung nicht zu denken, aber den⸗ noch hättet Ihr mich früher wecken ſollen—“ „Wecken? und warum? Mir iſt hier oben die ſchwarze Nacht lieber als die weiße...“ „Weil ich zurückkehren will“, antwortete Robert. „Das iſt ganz unmöglich“, ſagte der Führer entſchieden;„wenn der Weg an den Felſen und über den Schnee nicht wär', dann könnt' man's wagen, aber ſo nicht.“

„So ſind wir alſo Gefangene!“ ſagte Robert ſinnend,„wie lange dauert ein ſolcher Nebel gewöhn⸗ lich an?“

Der Führer zuckte die Achſeln.

„Manchmal' keine Stund'— und manchmal drei bis vier Tage..... 4

„Das iſt ja eine ganz angenehme Ausſicht!“

„Oh, wir haben Lebensmittel genug“, tröſtete der Führer,„etwa zehn Maß Wein und„dürre Land⸗ jäger“ und Brod für eine ganze Woche.“

Tröſtete ſich Robert mit dem Gedanken, daß er eine Mitgefangene habe, die in dieſer ſonderbaren Lage ſo lange aushalten mußte, wie er? Vieleicht

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