Teil eines Werkes 
1. Band (1876)
Entstehung
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nf Der Aublick der ſich ihmi bot hätte dei iüngeit Mann der kebensſtuh Uind'utheites⸗ waͤr/ wo⸗ ſetne Grurndſäte nicht in Frage“ kamen, fäſt in⸗⸗ des Gelächter mit einſtimmen laſſen, welehem ſicht ſie vot ihm ehetden ihne den Niei nbendeſden unge Dalnie hingab.“ 31 nli 1 Aihd dn ſdins hin In der flackernden Beleuchültig des Herdfetes und des in die geöffnete Thüre fallenden leten Tuges⸗ ſcheins er ſchien ihm ihre⸗ Geſtalt won mittlerér Größe und eher zierlich als kräftig.“ Sie trug ein bis an die hochgeſchnürten Bergſchuͤhe reichendes Kleid von dunkelblauem waſſerdichtem Stoff, mit breiten weißen Schnüren reich beſetzt, an einet metallenen Kette hing ein großer Sonnenſchirm von dem Ledergürtel nieder, der ihre zurte T Taille eng ümſchloß. Ueber die Schul⸗ tern fiel ein ſbis lan die(Ellbogen reichender Kragen vom Stoff des Kleides, mit einer dicken weißen Quaſte, ünd der lange blaue⸗ Sihleier eines ſchwarzen Strohhutes vermiſchte ſich kokett mit dem reichen brau⸗ nen Haar, das aufelöſt u über den te Bagte der Febinden eede A1iHInde ü. 2nfA b 1131 Die Date hielt einie Kannzigtihe Pfannen in der Hand/ deren deimpfetiden Jüheilk Robert ſofort als

eine Menge Theeblätter erkannte, welche luſte in

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ſiedender Milch umherwirbelten.