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Mit beſtürzten Geſichtérit ſtanden der Führer und ſeine Tochter dor dem iſeltſämen Gericht, das ſie aus den getrockneten Kräutern bereitet hatten, die ihnen die Dame, mit ſdem Auftrag, cThee zu kochen, nus einer feſt“ verſchloſſenen Büchſe auf ein Blatt Papier geſchüttet hatte. atnatpin aie)t
Rathlos hatten Chriſtine und ihr eben angelung⸗ ter Vater den ſeltſamen Grummet betrachtet, bis Er⸗ ſtere ſich erinnerte, daß das„Frauenzimmer“ den Thee mit Milch verlängt habe, und entſchloſſen den⸗ ſelben in die Pfanne voll ſiedender Milch geſchüttet hatte; in demſelben Augenblick wär die Dame heim⸗ gekommen und hätte die Barbarei entdeckt.— Der Führer war um ſo mehr überraſcht durch die Mun⸗ terkeit der Fremden, als ſeine Chriſtine bis vor Kür⸗ zem Pfarrersköchin geweſen, und eine Pfarrersköchin ſeiner Anſicht nach die höchſte Würdenträgerin irdiſcher Kochkunſt war.... Chriſtinen indeſſen liefen vor Beſchämung die hellen„Thränen über die rothen Wangenn, yltt mit nenn⸗ ru ee Kann.
Kaum bemerkte die juige Dame das, als auch ihr fröhliches Lachen verſtummte. Mit einigen be⸗ gutigenden Worten an Väͤter! und Tochter ſtellte ſie den Milchthee zur Seite/ goß Wäſſer in eine andre Pfanne und ſchürte das Feuer an; und Alles das


