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—„Scherz? meinen Sie, Herr Graf— Sie irren, es iſt mein Ernſt—“ ſprach Mérie.„War es Ihr Scherz, der mich mit Ueberredung und Ge⸗ walt in Ihre Arme gefuͤhrt und dazu bewogen hat, den Grafen Arthur zu verlaſſen, ihm ſeine Liebe und Sorge fuͤr mich mit Undank zu lohnen, ſo iſt es jetzt mein voller Ernſt, dieſes Verbrechen durch Ihre Hand wieder zu verbeſſern,“ entgegnete die hoch Erzuͤrnte mit flammenden Blicken.
—„Nicht moͤglich! Ha, ha, ha! Es iſt wahr⸗ haftig laͤcherlich, das huͤbſche Kind mit tauſend Du⸗ katen zu bezahlen und ſie noch heirathen zu ſollen! Parole d'honneur, hoͤchſt laͤcherlich!“ ſprach hellauf⸗ lachend ihr Gegner.
—„Tauſend Duk—?“ frug Merie mit angſt⸗ voll klopfendem Buſen, und die weitern Worte er⸗ ſtarben in ihrem Munde.
—„Ja, ja, tauſend Dukaten habe ich fuͤr Ihre Abtretung an Graf Arthur bezahlt,“ beſtaͤ⸗ tigte nochmals der Graf.
—„Heiliger Gott! ſo waͤre ich verrathen und verkauft. O Vater, Vater! warum mußteſt Du


