Teil eines Werkes 
4. Band (1869)
Entstehung
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verließ. Wohl aber mag ein von Gaunt oder der Re⸗ gierung Gedungener dem Neger hierher gefolgt ſein, und wenn man dieſem und Skilnave einen Hinterhalt gelegt und ſie gefangen hätte, dann wäre die Lady ernſtlich in Gefahr!“

„Mein Gott!“ ſtieß Richard dumpf hervor und ſchritt in heftiger Erregung in der kleinen Küche auf und ab.

„Bob war alſo nicht hier, Frau?“ fragte Kingsley.

„Nein!“.

„Und Ihr hörtet auch kein verdächtiges Geräuſch, nachdem Euer Mann Euch verlaſſen?“

„Nein, ich wäre ja ſonſt Skilnave nachgeeilt!“

Kingsley ſtarrte vor ſich hin. Dann murmelte er einen Fluch und ſtampfte mit dem Fuße.

„Wie ſich die Sache auch verhalten mag“, brummte er,„die Gelegenheit, noch dieſe Nacht von Richmond zu entkommen, iſt uns abgeſchnitten; wir können keinem andern Schiffer trauen!“

Richard blieb vor Kingsley ſtehen.

„Ihre Lady bedarf Ihrer in dieſem Augenblicke wielleicht dringend“, ſagte er mit vor innerer Erregung bebender Stimme,„überlaſſen Sie mich meinem Schick⸗ ſale!“.

„Den Teufel auch!“

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