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wurden, die Felder und Städte der Seceſſioniſten es waren, die verwüſtet wurden, und ihre Anhänger einen Theil der Lebensmittel beſchaffen mußten, welche die unioniſtiſchen Heere verbrauchten. In Tenneſſee und den angrenzenden Staaten herrſchte gewaltige Hungers⸗ noth, die Pflanzer und Farmer mußten mit ihren Fa⸗ milien von Haus und Hof flüchten, nicht allein vor den Soldaten des Nordens, ſondern auch vor den eigenen Freibeutern, die weder Freund noch Feind ver⸗ ſchonten. Koloſſale Quantitäten Baumwolle wurden verbrannt, damit die Union ſich ihrer nicht bemächtige. In Richmond war die Noth ſo weit geſtiegen, daß die Mehrzahl der Einwohner ſich die nothwendigſten Dinge verſagen mußte; die Journale der Rebellenhauptſtadt bekannten offen, daß die ſüdſtaatliche Regierung kaum noch in der Lage ſei, den im Libby⸗Gefängniſſe, auf Belle Isle, in Anderſonville, Salisbury und Millen gefangen gehaltenen Unionsſoldaten den erforderlichen Lebensunterhalt zu liefern. Es kam ſchließlich ſo weit, daß die Commiſſare der Union den unglücklichen Ge⸗ fangenen, um ſie vom Hungertode zu retten, von City Point aus ganze Ladungen von Lebensmitteln ſenden mußten; aber dieſe Sendungen wurden bald ſiſtirt, da die Conföderirten ſie mit dem Bemerken zurückwieſen,
daß es dem Auslande gegenüber eine Schmach ſei, ſich 12*
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