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die von ihren Schiffen aus bisweilen Excurſionen in
die Wälder unternahmen. Die clay-eaters, welche hier
ihr trauriges Daſein gefriſtet, hatten entweder nichts als das nackte Leben beſeſſen oder ihre ganzen Hab⸗
ſeligkeiten mit ſich fortgeſchleppt, denn die räucherigen
Wände der Hütte ſtarrten uns leer an und nur in
einem Winkel war faulendes Schilfſtroh aufgehäuft.
Miſtreß Crawford und Cora hockten auf den Lehm⸗
fußboden nieder, Hannibal und Toby hielten draußen
in dem Dickicht Wache, ich lehnte neben dem einzigen
zertrümmerten Fenſter an der Wand und ſtarrte in
die melancholiſch düſtere Cypreſſenwaldung hinaus. So
verbrachten wir eine Stunde, erregt, doch ſchweigſam.
Dann hörte es auf zu regnen, legte ſich der Sturm.
Die Neger kamen und mahnten zum Aufbruch, wir
ſetzten unſere Wanderung fort. Toby kannte die
Sümpfe der Gegend, er wußte, wie ſie zu umgehen
ſeien, er machte den Führer. Aber außer den gefähr⸗ lichen Swamps waren wir gewiß, noch andere Hinder⸗
niſſe zu finden, denn um nach dem ſüdlichen Theile der Jamesinſel zu gelangen und von dort nach Morris⸗ Island, wo die Unionstruppen gelandet waren und General Gillmore Batterien hatte aufwerfen laſſen, galt es, den Stono⸗Fluß und andere, freilich ſchmale und
verſandete Gewäſſer der vom Meere zerriſſenen Dünen Adolf Schirmer, Die Spionin. III. 11


