Teil eines Werkes 
3. Band (1869)
Entstehung
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die von ihren Schiffen aus bisweilen Excurſionen in

die Wälder unternahmen. Die clay-eaters, welche hier

ihr trauriges Daſein gefriſtet, hatten entweder nichts als das nackte Leben beſeſſen oder ihre ganzen Hab⸗

ſeligkeiten mit ſich fortgeſchleppt, denn die räucherigen

Wände der Hütte ſtarrten uns leer an und nur in

einem Winkel war faulendes Schilfſtroh aufgehäuft.

Miſtreß Crawford und Cora hockten auf den Lehm⸗

fußboden nieder, Hannibal und Toby hielten draußen

in dem Dickicht Wache, ich lehnte neben dem einzigen

zertrümmerten Fenſter an der Wand und ſtarrte in

die melancholiſch düſtere Cypreſſenwaldung hinaus. So

verbrachten wir eine Stunde, erregt, doch ſchweigſam.

Dann hörte es auf zu regnen, legte ſich der Sturm.

Die Neger kamen und mahnten zum Aufbruch, wir

ſetzten unſere Wanderung fort. Toby kannte die

Sümpfe der Gegend, er wußte, wie ſie zu umgehen

ſeien, er machte den Führer. Aber außer den gefähr⸗ lichen Swamps waren wir gewiß, noch andere Hinder⸗

niſſe zu finden, denn um nach dem ſüdlichen Theile der Jamesinſel zu gelangen und von dort nach Morris⸗ Island, wo die Unionstruppen gelandet waren und General Gillmore Batterien hatte aufwerfen laſſen, galt es, den Stono⸗Fluß und andere, freilich ſchmale und

verſandete Gewäſſer der vom Meere zerriſſenen Dünen Adolf Schirmer, Die Spionin. III. 11