Teil eines Werkes 
2. Band (1869)
Entstehung
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Was half es da, weiter zu überlegen und die Vorſicht zu Rathe zu ziehen? Ein Obdach und ein gutes Reiſigfeuer zum Trocknen der durchnäßten Kleider mußte aufgeſucht werden, ſollte der nächtliche Marſch nicht die böſeſten Folgen haben. Ueberdies fand auch Onkel Hugh, daß er ſelber einiger Raſt dringend be⸗ dürftig ſei.

Er ſchritt daher nach kurzem Zögern gerade auf den Eingang des Blockhauſes los. Kurz vor der Schwelle deſſelben flüſterte er Alice zu, ſich zurück zu halten, und machte ſodann eine Bewegung, ſich einem der kleinen, armſeligen Fenſter zu nähern, deren Schei⸗ ben ſämmtlich zerbrochen waren. Er rechnete darauf, daß man ſein und des Mädchens Kommen nicht ge⸗ hört habe, denn das dichte Moos des Haidebodens hatte ihre Schritte lautlos gemacht.

Onkel Hugh ward aber daran verhindert, das In⸗ nere der Hütte flüchtig auszukundſchaften, bevor er ſeine Gegenwart verkündigte, denn plötzlich tauchte dicht vor ihm, wie aus dem Erdboden hervorgeſtiegen, eine rieſige Geſtalt auf, deren Breite den ganzen Ein⸗ gang des Blockhäuschens verdeckte.

Aye, wer zum Teufel ſeid Ihr und was wollt Ihr hier? donnorte eine rauhe Baßſtimme.

Verirrte Reiſende, antwortete Onkel Hugh ruhig,

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