Teil eines Werkes 
2. Band (1869)
Entstehung
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düſtern Hintergrund deſſelben, und dort lag das elende Breterhäuschen, mit ſeiner Rückſeite an den Waldes⸗ ſaum lehnend. Einige das Dach ſchräg überragende Fichten geſtatteten dem ſchwachen Schimmer des Mon⸗ des nur ſtellenweiſe, die roh gezimmerte, augenſcheinlich halb verfallene Hütte zu beleuchten.

Die Thür derſelben ſtand offen; was die ſich Nähernden für Kerzenſchein gehalten hatten, ward durch das zeitweilige Aufflackern eines Feuers verur⸗ ſacht, das auf dem Herde langſam ein Reiſigbündel verzehrte.

Niemand ſchien ſich in der Hütte zu rühren und doch deutete das Feuer an, daß ſie nicht verlaſſen ſei.

Das Paar hatte ungefähr nur dreißig Schritte noch bis zu dieſer dürftigen Behauſung, deren ein⸗ ſame, verſteckte Lage keineswegs ſonderlich vertrauen⸗ erweckend war.

Onkel Hugh blieb plötzlich ſtehen; er überlegte, ob es denn doch nicht am Ende gerathen ſei, mit größerer Vorſicht zu Werke zu gehen.

Aber er gewahrte, daß ſeine Begleiterin, die ſich auf ſeinen Arm ſtützte, vor Erſchöpfung zuſammen zu brechen drohte, er ſah im ſchwanken Mondlichte die Ab⸗ geſpanntheit ihrer Züge, die Bläſſe ihrer Wangen, er fühlte das leiſe, ſieberhafte Zittern ihres Körpers.