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anzuwerben, den ſogenannten white trash der Süd⸗ ſtaaten.
Arnau ſah ſich jetzt in ſolchen Händen.
Dieſes Geſindel, zur höchſten Blutgier aufgeſtachelt, zerrte jetzt den jungen Arzt mit beſtialiſchem Hohnlachen und unter heftigen Stößen empor.
Waren dieſe Barbaren geſonnen, ihn nach Indianer⸗ weiſe zu martern und dann erſt ſeinem Leben ein Ende zu machen?
Flüche donnerten, wilde Blicke durchbohrten den Ge⸗ fangenen, Gewehrkolben wurden gegen ihn geſchwungen, Bajonnette blitzten auf ihn ein.
Bleich und wehrlos ſtarrte Arnau auf die Wüthenden.
Sein Leben hing an einem Haare.
Da ertönte in nächſter Nähe die gebieteriſche Stimme eines Mannes.
Ein General, hoch zu Roß, war nebſt einigen be⸗ rittenen Begleitern an den Knäuel der Soldaten heran⸗ geſprengt.
Die Männer ſenkten die Waffen.
„Seid Ihr toll?“ erklang die herriſche Stimme des Reiters.„Seht Ihr nicht, daß der dort ein Militärarzt iſt, und wißt Ihr nicht, daß wir ſolche Leute immer brau⸗ chen können, gehören ſie auch zur Partei der hündiſchen Abolitioniſten, die Gott verdammen möge?! Packt Euch!“


