Teil eines Werkes 
1. Band (1869)
Entstehung
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wühlte Alles durcheinander und trachtete ſtöhnend und ſchreiend hinaus, Verwundete wie Unverletzte. Es war ein ſchauerlicher Anblick.

Der junge Erlenbach hatte ſich nicht lange zu be⸗ ſinnen. Mit blutenden Händen riß er die geborſtene Wagenthür vollends aus den Fugen und ſchleuderte ſie fort. Dann erfaßte er die ohnmächtige Schweſter, zog ſie zwiſchen den Polſtern hervor und ſtieg unter gewal⸗ tiger Anſtrengung und mit Hülfe der treuen Mulattin, Agnes tragend, ebenfalls aus den Trümmern.

Ein haſtiger Blick über den Damm hin belehrte ihn, wie das Unglück entſtanden.

Wenige Schritte weiter waren, auf eine ziemlich weite Strecke hin, die Eiſenſchienen zerſtört, die Ueber⸗ hölzer oder Schwellen beſeitigt, zeigte ſich der Boden aufgewühlt.

Die Locomotive mit zertrümmertem Tender, dem ſchwarzer Rauch entſtrömte, lag neben dem Damm, ſie hatte die erſten fünf Perſonenwagen mit ſich hinab⸗ geriſſen. Die anderen Waggons, deren vorderſter durch den gewaltigen Ruck von dem Waggon losgetrennt wor⸗ den war, in dem Miſtreß Lovett und ihre Begleitung Platz genommen hatten, ſtanden unverſehrt auf dem Geleiſe und die Paſſagiere drängten ſich jetzt in wilder Eile heraus und den Damm hinab, den Unglicklichen