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In den Räumen des Kaffeehauſes ward das Gas angezündet; draußen auf der Straße begann es mehr und mehr zu dunkeln.
Und jetzt war der Abend völlig hereingebrochen.
Des Sekretärs Seelenqualen erreichten den höchſten Grad.
„Es iſt jetzt geſchehen,“ murmelte er geängſtigt in ſich hinein—„der junge Graf muß längſt draußen ſein, vielleicht wird er in dieſem Augenblicke ergriffen und fortgeſchleppt! Ich war hier lange genug, um be⸗ weiſen zu können, daß ich an der ganzen Sache nicht betheiligt geweſen!“
Dann verließ er das Lokal.
Haſtig ſtieg er in einen Miethwagen, und befahl
dem Kutſcher, ihn zur Villa des Grafen Hohenfeld zu
fahren. Welche Qualen ſtand er während der Fahrt aus! Jetzt war der Wagen in der Nähe des Gitter⸗ thores der Villa. Schwarz ließ ihn halten. Er ſtieg aus, und ſchickte das Fuhrwerk fort. In einem Zuſtande, der dem eines Fieberkranken ähnelte, wankte er zu dem Thore. 8 Nun konnte er die Villa erblicken.


