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„Und— und“— druckſte der kleine Mann in einiger Verlegenheit—„dürfte beim Kutſcher wohl auch ein Plätzchen für mein langes Ungethüm ſein?“
Karl lächelte.
„Ah,“ ſagte er,„der wackere Onkel befürchtet ſo⸗ gar einen Ueberfall, wie es ſcheint, und will ſeinen Rieſen zur Hand haben. Gut denn, auch der Martin fährt mit. Und nun beeilen wir uns!“ 9
Karl und das Männchen ſtiegen in den Wagen, der lange Martin ſchob ſich mit der ernſteſten Miene der Welt zum Kutſcherſitze empor.
Der Wagen rollte raſch davon, der Brücke zu.
Das Fuhrwerk war über die Brücke gekommen und nahe daran, in die Hauptallee des Stadtparkes einzu⸗ biegen, als plötzlich ein Geſchrei in unmittelbarer Nähe ertönte.
Karl vernahm den angſtvollen Zuruf mehrerer Leute welche an den Wagen heranſprangen. 3
Ddieſer hielt mit einem heftigen Ruck, die Pferde bäumten ſich. Karl, der haſtig zum Wagenſchlage hinaus⸗ blickte, ſah, wie zwei Männer den Pferden in die Zügel ſielen.
Er ſprang eilig zum Wagen hinaus.
Vor den Pferden hatte ſich eine kleine Menſchen⸗ gruppe verſammelt.
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