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rieth. Das gab ihnen den Muth, ſich auf Beide zu ſtürzen.
Aber ſie hatten ſich verrechnet. Obwohl der rechte Arm des kräftigen Mannes durch die Knittel der An⸗ greifer faſt gelähmt war, beſaß er doch in dem linken, der nun frei war, Stärke genug, den erſten der Kerle, welche wieder auf ihn einfuhren, mit einem einzigen Fauſt⸗
ſchlage weit zurückzuſchleudern.
Der vorhin von Bülow zu Boden Geſtreckte warf ſich jetzt in voller Wuth mit einem Knittel auf den jungen Mann.
Ein furchtbarer Hieb,— der Stein entglitt Bü⸗ low's Hand.—
Noch ein Schlag und Bülow ſank mit dumpfem Stöhnen beſinnungslos zuſammen.
Da zuckte von den fernab liegenden Gärtnerhütten Lichtſchein auf. Es wurden Laternen ſichtbar. Hier und dort bewegten ſich einige Geſtalten raſch näher.
„Man kommt!“ ſchrie der Vagabund, welcher den armen Bülow zu Boden geſtreckt hatte, ſeinen Gefährten zu.—„Hier iſt nichts mehr für uns! Der Hund, der dort liegt, iſt ſchuld, daß wir ſo abziehen müſſen!“


