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Ein Schlag mit dem aufgerafften Steine in den Nacken des Angreifers, machte dieſen augenblicklich zu Boden ſtürzen und ſich überkugeln.
Bülow war gerade in dem Moment gekommen, da die drei Angreifer über den ſtarken Mann zu triumphiren glaubten.
Als nun die beiden mit Knitteln zuſchlagenden Va⸗ gabunden ihren Kameraden niederſtürzen und über den Boden kollern ſahen, und den hülfeſchreienden Bülow erblickten, der muthig, den Stein in der Fauſt, ſich jetzt zu ihnen wendete, ließen ſie überraſcht von ihrem Opfer ab, und ſprangen haſtig einige Schritte zurück. Der kräftige Mann aber zerrte jetzt, da er auf einige Augen⸗ blicke die Vagabunden von ſich weichen ſah, an der Schlinge. Die Schnur löſte ſich.
Der Mann athmete hoch auf, er ſchleuderte ſie von ſich und ſtieß ein Wuthgebrülle aus.
Die beiden Gauner, welche, durch das plötzliche Erſcheinen Bülow's beſtürzt, zurückgewichen waren, er⸗ kannten jetzt trotz der Dunkelheit, daß es nur ein einziger, ziemlich ſchmächtiger junger Herr ſei, der dem robuſten Manne zu Hülfe gekommen war.—
Zudem ſahen ſie ihren Kameraden vom Boden ſich erheben. Sie waren alſo zu Dreien gegen einen bereits zerbläuten, halbbetäubten Mann und einen jungen Men⸗ ſchen, deſſen Aeußeres keineswegs herkuliſche Kraft ver⸗
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