Teil eines Werkes 
2. Theil (1863)
Entstehung
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Vertrauter ziemlich leicht die Richtung nach der Stadt verfehlen konnte.

Und dieſes geſchah dem jungen Manne.

Er gerierh in eine Allee, die ihn fernab von der Hauptſtraße führte, und plötzlich ſah er ſich am Aus⸗ gange des Parkes, in einer Gegend, die er bis dahin noch nicht betreten.

Vor ſich hatte er weite Gemüſefelder, die ſich vom Stadtparke entlang bis zum Fluſſe erſtreckten, wo ver⸗ eeinzelt einige Häuſer ſtanden, und an deſſen jenſeitigem

Ufer Bülow den älteſten Theil der Stadt erblickte, ſchwarz am düſteren Horizont ſich abgrenzend.

Bülow ward mit Mühe eines Pfades anſichtig, der ſich durch die Felder zu einigen ziemlich entfernt von einander ſtehenden Hütten zog, den Wohnungen der Gärtner, die hier für die Küche der Reſidenzler ſorgten.

Aber auch einen anderen Pfad entdeckte er, und dieſer zog ſich an den Gemüſefeldern und dem Stadt⸗ parke hin zum Fluſſe.

Da Bülow wußte, daß auch von dem alten Stadt⸗ theile der Reſidenz eine Brücke an das diesſeitige Ufer führe, ſo entſchloß er ſich, den letzteren Pfad einzu⸗ ſchlagen.

So ließ er denn die Felder und vereinzelten Häuſer zur Rechten, und ſchritt auch nicht auf dem Pfade vor⸗ wärts, dem er in der Dunkelheit nur mühſam hätte

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