Teil eines Werkes 
1. Theil (1863)
Entstehung
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des Männchens unangenehm berührt ſchien.Und ich verliere am meiſten dabei, denn ich hätte mir über mehr als eine Sache ſo gern Deinen Rath eingeholt!

Während Karl dieſe Worte faſt im Unmuth aus⸗ ſprach, glitt ſein Blick unwillkürlich zu der Gouver⸗ nante hinüber.

Dieſe ſtand in beſcheidener Haltung da, ſie ſah ein wenig blaſſer aus als gewöhnlich, und hatte den Blick niedergeſchlagen.

Als aber das Auge Karls ſich wieder von ihr abwandte, da ſchaute ſie ſcharf und prüfend, jedoch mit Vorſicht, bald den kleinen Baron, bald den Diener deſſelben an.

Hoho, ſeinen Rath haſt Du wollen? verſetzte der Graf lachend auf die Worte ſeines Sohnes.Welchen Rath kann ein ſo unpraktiſches Weſen geben, wie Dein werther Herr Onkel iſt, der heute nicht weiß, was er morgen thun ſoll, und morgen verwirft, was er heute beſchloſſen hat? Auch noch gegen die mondſüchtigen Einfälle meines Herrn Schwagers ankämpfen zu müſſen, das hätte mir gerade gefehlt! Hab' ich doch genug zu thun, die etwas überſpannten Forderungen Karl's zurück zu weiſen, der wo möglich nach neueſter Manier Haus und Hof verexperimentiren möchte! Ihr Beide hättet uns ſchon warm gemacht, denn Jeder von Euch iſt in ſeiner