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„Und ich bin im Gegentheil froh, daß wir in's Schloß übergeſiedelt ſind. Hier iſt's luftiger, kühler, und vor Allem wird die kleine Agnes hier meiner Schmetterlingsſammlung nicht ſo oft einen gefährlichen Beſuch abſtatten! Jetzt iſt ihr freilich dennoch übel mitgeſpielt worden!“— ſetzte der Baron mit einem Seufzer hinzu—„Doch reden wir nicht weiter davon! Aber wenn mir recht iſt, ſo warſt Du dieſen Morgen noch ganz für die Ueberſiedlung, Martin. Ich glaube gar, Du fängſt an, Dich hier zu fürchten, mein Goliath?!“
„Ah, Herr Baron, das Bild— das Bild—“
„Es hängt weder hier noch im Zimmer nebenan, wo Du Dein Neſt haſt!“
„Aber— der Herr Baron haben die Wohnung unglücklich gewählt, unglücklich für mich, denn— um zur Treppe zu gelangen, die nach der Villa führt, muß ich— und das wird alle Tage doch nothwendig ein paar Mal geſchehen— durch den Salon, in dem das Ge⸗ mälde hängt!— Das, gnädiger Herr— nichts für ungut— das werd' ich nicht aushalten, ich fühl' das ſchon jetzt, ich werde mich verrathen,— und man ſieht mich hier ohnehin ſcheel an—“
„Freilich, mein Burſche, iſt es nicht gerade noth⸗ wendig, daß wir Deine Lebensgeſchichte an die große
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