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Haß und Wuth loderten in ſeinen Zügen auf. Aber im nächſten Augenblick wurden ſie fahler und geſpenſtiſcher als zuvor.
„Und mein Geld—!“ ſtöhnte er.
„Ottilie ließ es nicht dem Diener des Barons zu⸗ rück!“ verſetzte Robert höhniſch.„Vielleicht beſinnt ſie ſich eines Beſſeren, und ſendet es Ihnen mit der Poſt, falls ſie es nicht vorziehen ſollte, die hübſche Summe mit ihrem Geliebten zu verpraſſen!“
Stahl's ſchmale Lippen bewegten ſich krampfhaft; er ballte die Fäuſte. Sein düſterer Blick ſchien den Bo⸗ den zu ſeinen Füßen durchdringen zu wollen.
„Und mit einem elenden Abenteurer zu entfliehen!“ lallte er.
„Wer führte dieſen elenden Abenteurer bei uns ein?“ ſagte Robert mit eiſiger Kälte.„Wer hat ſich mit ihm in allerlei mehr als verdächtige Spekulationen ein⸗ gelaſſen? Sie ſelber thaten das, Vater, Sie haben den Mann gekannt, und doch ſeinen Umgang mit Ihrer Tochter geduldet, weil Sie Ottilie für Ihre Pläne brauchten, und ihr doch ein Spielwerk für ihre Phan⸗ taſie laſſen wollten. Sie ſehen, daß man ſich leicht ver⸗ rechnen kann, wenn man zu viel rechnet!“
Stahl's Blick ſchoß vom Boden fort und glühend auf den Sohn.
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