Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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eingeſtellt, aber, ohne daß er ſich näher von der An⸗ gelegenheit hätte unterrichten können, wieder entfernt, da der Fabrikant, der ſich inzwiſchen von ſeiner Ohn⸗ macht erholt, nicht zu ſprechen war und Frau Stahl confuſe und einander entgegengeſetzte Antworten ge⸗ geben, und ſchließlich erklärt hatte, die ganze Sache ſei von gar keinem Belang.

Anderthalb Stunden waren wohl vergangen, da ſaß Stahl im Wohnzimmer. 8

Sein wachsgelbes Antlitz war entſtellt. Seine aus dunklen Ringen unſtät hervorleuchtenden Augen hatten einen unheimlichen Ausdruck und jenen Glanz, der dem

Blicke eines vom Fieber beſchlichenen Menſchen eigen iſt. 1 Im Zimmer befand ſich nur noch die dicke Fabri⸗ kantin. Sie hatte völlig den Kopf verloren und ging händeringend und jammernd von Zeit zu Zeit auf und nieder.

Heule nicht, Weib! rief Stahl, indem er auf⸗ ſprang und eine Geberde der Angſt und Ungeduld machte. Sobald Robert mit der Ottilie zurückkehrt, und das wird er, iſt Alles wieder ausgeglichen!.

Ottilie wird nicht zurückkehren, ſchluchzte die Frau,ich kenne ſie! Sie ließe ſich eher tödten! Sie iſt hartnäckig, das arme Kind, o mon Dieh!

Durch Deine thörichte Schwäche iſt ſie ſo gewor⸗