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ſchreckt Ihr bei meinem Anblick? Ich ſehe es wohl! Bin ich Euch nicht luſtig genug? Hört Ihr nicht, daß ich lache? Ihr wollts ja immer! Habt Ihr Wein?*
„Anton, wo kommſt Du her? Was iſt Dir?“ rief Landsberger beſtürzt.
Frau Nettel wich zurück.
„Er hat Blut an den Händen kleben und im Ge⸗ ſicht!“ ſchrie ſie.
Der Wahnſinnige richtete ſeinen Blick ſtarr auf den gedeckten Tiſch.
„Blut! Da ſagt Einer etwas von Blut!“ ſtieß er hervor.„Wer weiß davon, daß ich ihn erſtochen habe —? Er ſelber kann's nicht ausſagen— er iſt todt— todt! Haſt Du Todte reden hören, Mann?“
Anton wankte zu Landsberger, ergriff ihn am Arm und blickte ihn verſtört an.
„Toni, beſinne Dich, um Gottes willen, komm' zu Dir!“ rief Landsberger, die Hand Antons von ſich los⸗ machend.„Was iſt Dir geſchehen? Setze Dich! Haſt Du getrunken?“
Anton ließ den wüſten Blick umherſchweifen.
„Ihr Blut getrunken?“ ſagte er beinahe tonlos und zuſammenſchauernd.„Bin ich ein wildes Thier?“
Dann fuhr er mit einer Hand zum Scheitel.


