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Landsberger hatte kaum geendigt, als er ein Ge⸗ räuſch an der Thür vernahm.
Er ſchaute zu dem, in dieſer Thüre angebrachten Fenſter und erblickte hinter demſelben ein bleiches, ver⸗ zerrtes Antlitz, aus dem düſtere, unheimliche Augen ihm entgegenfunkelten.
Landsberger fuhr betroffen von ſeinem Seſſel in die Höhe..
„Was gibts denn?“ rief die Frau verwundert, „Du biſt ja blaß, als ſähſt Du ein Geſpenſt!“
„Ich glaub's beinahe!“ murmelte Landsberger. „Schau dort hin, Alte!“
Und Landsberger deutete auf das Fenſter.
Frau Nettel folgte mit dem Blick der angegebenen Richtung. Plötzlich ſtieß ſie einen Schrei aus und ſprang ebenfalls auf.
„Das iſt der Anton!“ rief ſie.„Um Gottes willen, wie ſieht der aus!“
Die Thür ging auf. Der, welchen die Frau genannt hatte, wankte die beiden Stufen hinab in's Zimmer.
Die Kinder, die ſonſt Anton ſtets entgegengeſprun⸗ gen waren, flüchteten ſich jetzt ſchreiend vor ihm vom Tiſch in einen Winkel.
Anton ſtierte das Ehepaar an.
„Da bin ich!“ rief er wild auflachend.„Was er⸗ Fabrikanten und Arbeiter. III.


