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Landsberger entlaſſen hatte, verſchwand, die Stirn um⸗ wölkte ſich mehr und mehr.
„Einem Menſchen, der fähig geweſen iſt, ſeinen Jugendfreund zu betrügen,“ murmelte er vor ſich hin, „darf ich Alles zutrauen! Stahl iſt mehr als ein Leicht⸗ ſinniger, der in eitler Verblendung, unbekümmert um die Seinen, dem Untergange entgegenſtürmt, er iſt ein Heuchler, dem jedes Mittel, auch ein verbrecheriſches, recht iſt, durch das er hoffen darf, ſich Geld zu ſchaffen. Habe ich nicht den Beweis davon an mir erlebt?— Und wenn ich an jenen Abend zurückdenke, an welchem das Attentat ſtattfand?— Die Abweſenheit Stahl's zu einer Stunde, wo wir doch ein für ihn wichtiges Ge⸗ ſchäft abzumachen hatten— dann die Verzögerung ſei⸗ nes Erſcheinens nach der Rückkunft— das Flüſtern des Dieners— das Erſchrecken der Frau— die Schramme in ſeinem Geſichte— und endlich ſein ver⸗ ſtörtes Ausſehen, bevor noch der hereinſtürzende Ferval ein Wort geſprochen hatte—hm!— dazu ſeine, wenige Augenblicke vor Ferval's Erſcheinen leicht hingeworfene und doch eigenthümlich betonte Aeußerung, daß Thereſe Ferval von ſchwächlicher Körperbeſchaffenheit ſei, die möglicher Weiſe ſeine Stellung zu der Tante ändern könne—! Und ſpäter der Auftritt vor dem Beginnen der Taufe, der, nach Paulinens Mittheilung zu ſchlie⸗


