ßen, nur durch eine Denunziation kann herbeigeführt worden ſein— bei Gott, ich finde in dem Allen einen düſteren Zuſammenhang!— Und die Ausſage des Knaben, ſeine Rettung durch Pauline,— je mehr ich ſinne, deſto deutlicher ſehe ich die Hand der Vorſehung darin—! Iſt mein Verdacht gerechtfertigt, und Stahl wirklich der Verbrecher, für den ich ihn halte, dann— dann wird er fortwährend auf den Untergang der armen Ferval ſinnen, wird ſie in's Verderben ziehen und ſich obendrein. Bis dahin darf es nicht kommen! Ich will Gewißheit über Stahl's Thun und Treiben, und werde weiter forſchen!— Und habe ich ſie, kann ich ihn, den Vater Paulinens, vielleicht in einem Augenblick den Händen der Gerechtigkeit überliefern, wo er der Schwie⸗ gervater meines Sohnes werden ſoll?“
Weidner blieb ſtehen und ſtarrte ſinnend, unruhig vor ſich hin auf den Boden.
Nach einigen Sekunden aber erhob er ſein Haupt voller Zuverſicht. Es war ihm nacheiner vollſten Ueber⸗ zeugung ein glücklicher Gedanke gekommen, er hatte den einzigen Ausweg gefunden, den er in dieſer peinlichen Lage für möglich hielt.
Das Antlitz des rechtſchaffenen Mannes über⸗ glänzte ein Hoffnungsſtrahl.
„Noch gibt es ein Mittel,“ flüſterte er in ſich hin⸗
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