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barſch. Dann fügte er in anſcheinend gleichgültigem Tone hinzu:„Hört! Ich möchte aber doch den Buben ſprechen, deſſen Ihr vorhin erwähntet.“
„Er wird ſich dieſer Tage bei ſeiner Retterin, dem Fräulein Pauline bedanken kommen, ich weiß es von ſeiner Schweſter, der Schneider⸗Fanni!“ entgegnete Landsberger—„Wenn aber Euer Gnaden wollen, ſo gehe ich noch heute—“
„Nein, laßt das, Freund! Ihr habt ohnehin heute und morgen mit Eurer Ueberſiedlung genug zu thun. Er wird ſich ſchon einſtellen, wie Ihr ſagt. Und nun geht, Ihr bekommt ſonſt von meiner Frau und Eurer ein ſaures Geſicht!“
Weidner ſagte die letzten Worte lächelnd, aber dem in der Verſtellungskunſt Ungeübten war deutlich anzu⸗ ſehen, daß eine düſtere Vorſtellung ihn drücke und eine Sorge ſein Herz belaſte.
Er ging zur Thüre, die zum Wohnzimmer führte, und trat in dasſelbe. Landsberger folgte ſeinem Herrn und empfahl ſich.
Als ſich Weidner allein ſah,— denn die Haus⸗ frau befand ſich noch am Bette Paulinens— begann er, die Arme auf dem Rücken, wie im Geſchäftskabinet auf und ab zu ſchreiten..
Die wohlwollende Miene, mit der er den ehrlichen


