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ſoll er lang, mager, und im Geſichte blaßgelb geweſen ſein—“ „Wie Stahl?“ hauchte Weidner unwillkürlich.
Beide Männer ſtarrten einander beinahe er⸗ ſchrocken an.
So leiſe den Lippen Weidner's der Name des Sei⸗ denfabrikanten auch entſchlüpft war, hatte Landsberger ihn doch vernommen.
„Der gnädige Herr halten es für möglich—?“ ſtammelte dieſer.
„Was für möglich?“ verſetzte Weidner haſtig.— „Was hatte ich denn geſagt?— Aber Ihr, Freund, ich errathe, was Euch nicht hat über die Zunge wollen, das ſeltſame Zeug, wovon Ihr vorhin faſeltet,— ge⸗ ſteht es gerade heraus— Ihr haltet den Fabrikanten Stahl, Euren ehemaligen Brotherrn, für den Urheber des Attentates!“
Landsberger blickte verlegen auf Weidner.
„Ich— ich kann ja ſo etwas nicht behaupten,“ be⸗ gann er mit unſicherer Stimme,„wenn ich auch eingeſte⸗ hen muß, daß mir ſo Allerlei dunkel vorgeſchwebt iſt, wie mir die Fanni nach der Ausſage des Buben— und dieſer ſelber den Herrn beſchrieb, auf was könnte ich denn auch eine Vermuthung begründen? Was könnte der Herr von Stahl für eine Urſache haben— er iſt


