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Vorgehen des Mannes handelte, von welchem der Knabe an jenem verhängnißvollen Mittwoch einen falſchen Zeh⸗ ner erhalten haben wollte und zu der Ferval'ſchen Woh⸗ nung hinaufgeſchickt worden ſei.
Als Landsberger geendet hatte, verließ Weidner ſeinen Platz am Pult, legte nach ſeiner Gewohnheit, ſo⸗ bald ihn ein Gegenſtand lebhaft beſchäftigte, die Arme auf den Rücken, und ſchritt, den Kopf geſenkt, ſinnend und haſtig einige Male im Komptoir auf und nieder.
Dann blieb er plötzlich vor Landsberger ſtehen, und ſah dieſen an.
Die Stirne des Fabrikanten war gerunzelt, eine heftige innere Erregung ſprach aus ſeinem Blick, aus den Zügen des Angeſichts war der Ausdruck jener gemüthlichen Behäbigkeit verſchwunden, in dem ſie ge— wöhnlich glänzten, und hatte demjenigen eines ſorgen⸗ vollen Ernſtes Platz gemacht.
„Was Ihr da geſagt habt, Landsberger,“ begann er langſam,„gibt mir ſo Allerlei zu denken.“
„Um Vergebung, Herr, das hat's auch mir gege⸗ ben,“ antwortete der ehrliche Alte, ebenfalls ernſt vor ſich hinſtarrend,„und weil mir's zu viel ward, und mich das Grübeln auf“—
Landsberger ſtockte und blickte Weidner an.
„Auf was?“ fragte dieſer raſch und dringend.


