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Pötzleinsdorfer Gehölze mit der Frau des Herrn von Ferval geſchehen iſt?“—
„Natürlich weiß ich's, nicht allein durch die abge⸗ riſſenen Aeußerungen des Herrn von Ferval ſelber, als er noch an demſelben Abend zu der Familie Stahl hülfe⸗ ſuchend kam, und ich dort gegenwärtig war, wie Ihr vorhin gehört haben müſſet, ſondern auch ausführlicher durch Fräulein Pauline. Die ohnmächtige junge Frau ward nach dem Attentat von ihrem Gatten und einem unbekannten Arbeiter nach Pötzleinsdorf getragen—“
„Dieſer Arbeiter war ich!“ unterbrach Landsberger den Redenden beſcheiden, doch mit ruhiger Feſtigkeit.
„Was der Teufel!“ rief Weidner erſtaunt.— „Ihr? Was hattet Ihr denn an jenem Abend in der dortigen Gegend zu ſuchen?“
Laandsberger theilte nun ſeinem künftigen Herrn mit, was dem Leſer zur Genüge bekannt iſt, auch das unverhoffte Zuſammentreffen mit Ferval im„Faßelgar⸗ ten“ am Tage zuvor, ſowie die Aeußerungen des Kna⸗ ben, deren Lebensretterin Pauline geworden war.
Während der ſchlichte Alte in ſeiner treuherzigen Weiſe erzählte, ward Weidner immer unruhiger, er horchte mit der lebhafteſten Spannung auf die gering⸗ fügigſten Einzelnheiten, deren Landsberger Erwähnung that, beſonders als es ſich um die Schilderung und das


