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nen zukünftigen Hausmeiſter, der noch immer kerzenge⸗ rade neben der Thüre ſtand, und eines Winkes harrte.
„Ja ſo, da ſteht der noch immer!“ ſagte der Fabri⸗ kant.—„SIch hatte auf Euch ſchon vergeſſen, Freund! Nun, was wollt Ihr?“
„Ich habe eine Bitte, Euer Gnaden,“ begann Lands⸗ berger,„aber es iſt kurios, ich traue mich nicht recht da⸗ mit heraus!“
„Warum denn nicht? Habe ich wohl jetzt gar ſo ein bärbeißiges Geſicht, he?“
„Das nicht, Euer Gnaden! Aber ich fürchte, Sie möchten mir meine Bitte abſchlagen. Und es liegt mir, gerade heraus, mehr daran, als Euer Gnaden ſich den⸗ ken mögen.“
„Ja, Freund, ich kann mir vorläufig noch gar nichts denken, bis Ihr zu Eurem Anliegen das Maul aufge⸗ macht habt. Alſo vorwärts damit!“
„Nun denn in Gottes Namen! Ich habe mir vor⸗ hin die Hausmeiſterwohnung angeſchaut—“
„Und ſie gefällt Euch nicht, ſo wie ſie da iſt?“
„Gott behüte, Euer Gnaden. Habe ich doch mein Lebtag nicht ſo gewohnt, als ich dort logiren werde! Aber ein Kämmerchen iſt da zu viel, Euer Gnaden.“
„Ihr ſeid ein närriſcher Kerl, Alter! Ich kann


