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Euren Plänen retten kann, als wenn ich Euch durchgehe. Verſtehen Sie mich, Mama?“
„Still, um Gottes willen, Ottilie!“ rief Frau Stahl, erſchrocken um ſich und beſonders nach den Thü⸗ ren blickend,—„Rede nicht ſo laut und obendrein ſo läſterliches Zeug! Ihr ſeid mein Alles, Du und der Robert, ma ville, und ich werde ja nicht zugeben, daß Euch der Vater in irgend einer Weiſe ſeiner Spekula⸗ tionswuth opfert, o mon Dieh! Ich weiß, Du biſt zu etwas Höherem berufen, Ottilie, ich ſelber habe Dich als Dame von Welt erzogen, und das iſt mein Stolz, den ich mir nicht verkümmern laſſe! Aber der Papa iſt ſo heftig, füge Dich vorläufig, wenn auch ſcheinbar! Dieſer Weidner, de wie ein ordinärer Hundwerker denkt, hat uns nun einmal jetzt durch ſein Geld in der Hand, und falls wir uih weiter ſeiner bedürfen ſollten —! Du verſtehſt mich! Nun, ſo vergeben wir uns ein⸗ mal etwas, und machen dieſem Volke einige Avangen, wenn es die Klugheit gebietet! Wir bleiben doch was wir ſind, ma ville! Ich beſchwöre Dich, behandle den jungen Weidner, der ein ganz artiger Meuſch iſt, nicht augenfällig an b. akadelle!“
„Das habe ich ohnehin nie gethan!“ antwortete Ottilie leicht, indem ſie durch ihre Lorgnette in vor⸗ nehm nachläſſiger Haltung den gedeckten Tiſch muſterte,


