Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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halt desſelben die kleine knopfartige Naſe gleich auf ein halbes Jahr zu verſorgen.

Man ſtößt mit dem Kopf beinahe an die Decke! bemerkte Ottilie über ſich blickend.Ich begreife nicht, wie man in ſolchen Löchern exiſtiren kann, mir würde ein derartiger Aufenthalt die Bruſt zuſammenſchnüren! Wenn auch der Mann, trotz ſeines Reichthums, an ordi⸗ nären Gewohnheiten feſthält, ſo ſollte doch wenigſtens die Frau ein Einſehen haben, und die Häuslichkeit nach dem Vermögen, nach den Bedürfniſſen unſerer Zeit ein⸗ richten, ſchon des Sohnes wegen, der doch am Ende überall etwas Beſſeres ſieht!

Was kannſt Du von einem Geſchöpfe verlangen, das kein savon vivre beſitzt! verſetzte die dicke Dame, und fuhr ſelbſtgefällig fort:Es kann nicht alle Welt wie Deine Mama ſein, ma ville!.

Um Ottiliens Lippen erſchien ein feiner moquanter Zug, ſie ſchien im Begriff zu ſtehen, eine ironiſche Ant⸗ wort zu geben. Doch beſann ſie ſich und ſchüttelte im nächſten Augenblicke unmuthig den Kopf.

Ihr wollt mich aber doch in eine ſolche Familie hineinheirathen laſſen! ſagte ſieEhe ich aber einen ſo dummen Streich begehe, Mamia, laſſe ich fügte ſie lachend hinzulaſſe ich mich lieber von dem Er⸗ ſten, Beſten entführen, falls ich mich nicht anders vor