Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
Entstehung
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Stahl bog zur Baſtei hinauf. Unvermerkt befanden ſie ſich amParadeisgarten, und vernahmen gleich darauf Walzerklänge. Sie traten in den Kaffeegarten.

Stahl's Blick überflog die Gäſte. Er gewahrte augenblicklich die Gräfin und ihre Begleiterin Toni. Siie hatten unmittelbar an dem Hauptwege, welcher den Garten durchſchneidet, Platz genommen, ſie hätten keine günſtigere Stelle für die Abſichten Stahl's wählen kön⸗ nen, da dieſer und Ferval an ihnen vorüberſtreifen mußten, wollten ſie den Garten durchſchreiten.

Die Gräfin hatte eine bezaubernde Toilette ge⸗ wählt, ihre verführeriſchen Reize zogen die Blicke Aller auf ſich. Auch Ferval gewahrte ſie ſogleich. Das Auge des Künſtlers mußte unwillkürlich von dieſer ſtolzen, herrlichen Erſcheinung gefeſſelt werden.

Stahl ſchien ſie nicht zu bemerken.

Beide Herren waren nur wenige Schritte noch von dem Tiſche entfernt, an welchem die Gräfin und ihr hübſches Geſellſchaftsfräulein ſaßen, als Stahl ſich zu ſeinem Begleiter wandte.

Nir ſcheint, ſagte er lächelnd,Sie faſſen da einen Gegenſtand beſonders ſcharf in's Auge!

Und Stahl folgte der Richtung von Ferval's Blicken.

Im gleichen Augenblick vernahm der Fabrikant ſich angeredet.