Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
Entstehung
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führung ihm ſein Zweck in Bezug auf Fervals am ſicher⸗ ſten erreichbar ſchien. Er vermochte bei dieſem Gedanken nur ſchwer hinter der Maske der Gelaſſenheit das in⸗ nere Frohlocken zu verbergen, das momentan ſeine ganze Seele erfüllte. „ Und nun wir dieſe Kleinigkeit erörtert haben,“ fuhr er ſo ruhig es ihm möglich war fort, an den ent⸗ muthigten Baron vertraulich herantretend,„nun Sie ſelber einſehen, daß es für Sie eine gewagte Sache ſein würde, wollten Sie meine Bons an einen Dritten um⸗ ſetzen, nun werde ich Ihnen den Beweis geben, daß Sie mit keinem Hinterliſtigen zu thun haben, der Ihr Ver⸗ derben will. Sie erwähnten vorhin, daß Sie nicht bei Kaſſe ſeien. Gut,—“ und Stahl zog während er ſprach eine Brieftaſche hervor und entnahm derſelben fünf Banknoten zu hundert Gulden—“ hier ſind fünfhundert Gulden, ich löſe damit den erſten der Bons ein, welche Sie dort in der Hand halten.“

Stahl reichte bei dieſen Worten dem Baron die fünf Banknoten hin.

Dieſer, der ſeine Sache ſchon verloren gegeben hatte, blickte betroffen auf.

„Wie?“ rief er erſtaunt, indem er inſtinktartig ſo⸗ gleich nach dem Gelde langte und ſich zu einem Lächeln