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ternden Umſtände, die während der unterbrochenen Tauffeierlichkeit ſtattfanden, ſo wie durch die Aufzählung ihrer eigenen Beſorgniſſe um die Zukunft der Fervals ſich in eine Aufregung verſetzte, die ihrem jetzigen Zu⸗ ſtande nachtheilig ſein mußte, brachte ſie ihre Erzählung doch zu Ende, und fügte mit bebenden Lippen und fle⸗ hend auf Weidner gerichteten Blicken hinzu, daß er ſich der Sache ihrer armen Freundin Thereſe annehmen möge. Als ſie geendet, ſank ſie erſchöpft zurück. Sie fühlte, daß ihr Gehirn erglühe, es war ihr, als ſei die nervöſe Unruhe, welche jetzt durch ihren Körper ging und ihren Ideengang zu verwirren begann, die Vorbo⸗ tin herannahender Fieberphantaſien. Dennoch hielt ſie den einen Gedanken feſt, daß Thereſen und ihrem Kinde geholfen werden müſſe.
„Helfen Sie, vermitteln Sie!“ murmelte ſie be⸗ bend, Hand und Blick flehend zu dem väterlichen Freunde erhoben.
Weidner war tief ergriffen, wie die Anderen, welche das Bett umſtanden. Einen Augenblick ſpäter ſchaute er ernſt und ſinnend vor ſich hin.
„Liebes Kind,“ ſagte er dann bewegt,„vom Hel⸗ fen kann nur dann die Rede ſein, ſobald Ferval den beſten Theil dazu beiträgt, und das wird er thun, wenn er


