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„Nun aber,“ fuhr er fort, zur Seite blickend, da er gewahrte, daß Mamſell Liſette ab und zuging,„will ich die Frau Tante nicht länger ſtören, denn ich weiß, Ihre Speiſeſtunde iſt da.“—
Frau von Heuber ſchien ſich einen Augenblick zu bedenken.
„Sie haben,“ ſagte ſie alsdann,„einen weiten Weg gemacht, um ſich nach meinem Befinden zu erkun⸗ digen, es wäre unſchicklich, wollte ich Sie ſo ohne Wei⸗ teres zurückfahren laſſen. Da ich doch ſpeiſe, und Sie nun einmal hier ſind, ſo bleiben Sie bei mir zu Mittag. Liſette, noch ein Gedeck für Herrn von Stahl!“
Der Fabrikant verneigte ſich zuſtimmend, obgleich die Einladung nicht eben in herzlicher oder ſchmeichel⸗ hafter Art war gegeben worden. Aber ſie war doch ge⸗ geben.
„Hoho,“ ſagte ſich Stahl,„meine Fabel wirkte vortrefflich, ſie ladet mich zu Tiſche, das iſt mir noch niemals von ihr widerfahren!“
„Nun denn, Frau Tante,“ ſagte er alsdann laut, „geſtatten Sie mir, ſo lange hier bleiben zu dürfen, bis Sie zur heiligen Tauſhandlung hinein müſſen. Da ich derſelben ja auch beizuwohnen habe, könnten wir ja miteinander fahren. Ich hofſe, Sie nehmen einen Sitz in meinem Wagen an!“


